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Sonnenbrand – gefährlicher Begleiter im Sommer

„Creme dich gut ein!“ – sicher ein Satz, den du im Sommer auch oft hörst oder selbst sagst. Aus gutem Grund, denn schnell ist ein Sonnenbrand da. Und wenn es erst mal brennt und juckt auf der Haut, dann wird der Ruf nach einem gutem Hausmittel gegen Sonnenbrand laut.

Sonnenbrand entsteht, wenn du zu lange und zu intensiv in der Sonne bist. Und zwar überall dort, wo deine Haut unbedeckt ist und der direkten Sonneneinstarhlung ausgesetzt ist. Erste leichte Rötungen siehst du nach etwa drei Stunden, manchmal auch erst später. Grund für diese sichtbaren Zeichen des Sonnenbrandes sind geweitete Blutgefäße, da dein Immunsystem versucht, den verbrannten Bereich deiner Haut besser mit Nährstoffen und gesunden Hautzellen zu versorgen.

 

Mediziner teilen Sonnenbrand in mehrere Stufen ein:

  • Verbrennungen 1. Grades mit schmerzhaften Hautrötungen, die sich noch gut mit Hausmitteln gegen Sonnenbrand behandeln lassen,
  • Verbrennungen 2. Grades mit Blasenbildung, die sich nur noch schwer mit Hausmitteln gegen Sonnenbrand behandeln lassen und
  • Verbrennungen 3. Grades, bei denen die Haut massiv geschädigt ist und keine Hausmittel gegen Sonnenbrand mehr helfen. Hier kann dir nur noch ein Arzt im Krankenhaus helfen, den du in einem solchen Falle direkt aufsuchen solltest.1

 

Regel Nummer 1: Kenne dein Limit!

Manche Menschen bekommen schon nach kürzester Zeit rote Stellen auf ihrer Haut, andere können sich stundenlang in der Sonne aalen und werden überhaupt nicht rot, sondern beneidenswert knackig braun. Zu welcher Sorte du dich zählen kannst, hängt von deinem Hauttyp ab:

  1. Zu den Hauttypen 1 bis 4 zählen Menschen mit sehr heller bis heller Haut und meist blonden Haaren. Die meisten Europäer zählen hierzu.

  2. Helle Haut, helle Haare, Sommersprossen – typisch für den Typ 2. Schon nach 20 Minuten haben diese Menschen ihr „Sonnenlimit“ erreicht und sollten – so sie sich nicht eingecremt haben – sofort raus aus der Sonne.

  3. Die dunkleren Hauttypen 5 und 6 sind typisch für Menschen aus arabischen oder beispielsweise afrikanischen Staaten. Ihr Haut ist auf lange und intensive Sonneneinstrahlung eingestellt. Sonnenbrand haben sie in unseren Breiten kaum.

 

Kokosöl – Ein wirksames Hausmittel gegen Sonnenbrand

Um einen schönen Sonnentag auch unbeschwert genießen zu können, solltest du dich gut schützen.

Hast du es jedoch einmal versäumt, dich ordentlich mit einer Sonneschutzcreme einzuschmieren und hast nun einen schmerzenden Sonnenbrand davongetragen, kannst du entweder zu handelsüblichen Salben aus der Apotheke greifen oder gleich zu einem bewährten Hausmittel gegen Sonnenbrand aus der Natur.

Kokosöl ist dank seiner entzündungshemmenden Wirkstoffe eines der beliebtesten Hausmittel gegen Sonnenbrand. Die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure spendet Feuchtigkeit und kann beschädigtes Gewebe reparieren. Kokosöl gemischt mit Jojoba- und Avocadoöl, die ebenfalls für entzündunghemmende und feuchtigkeitsintensive Wirkung als Hausmittel bekannt sind, kann einen besonderen Effekt erzeugen. Auch bei ersten leichten Rötungen eignet sich Kokosöl mit seinen Entzündungshemmern gut als Hausmittel: Es kühlt angenehm, lindert Schmerzen und heilt bereits von Sonnenbrand betroffene Stellen.2

 

Hinweis Arzt

 

1 http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=38485

2 Günther Brosius: Kokosöl-Natürliches Mittel für Hautprobleme, Übergewicht, gesundes Haar und eine optimale Gesundheit [Kindle Edition]

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