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Fieser Fusspilz – Ein Schwimmbadbesuch mit Folgen

Fusspilz KokosoelJuckende Blasen an den Füßen, die vielleicht sogar schmerzen, können ein eindeutiges Zeichen dafür sein, dass du dir einen Fusspilz eingefangen hast. Das kann im Schwimmbad oder in der Sauna schnell passieren, da dort viele Leute barfuß laufen und Keime schnell übertragen werden können. Auch auf dem Teppich eines Hotelzimmers kann der unangenehme Zeitgenosse auf dich gewartet haben. Kein schönes „Mitbringsel“, aber auch kein Grund, zu verzweifeln. Kokosöl kann dir leicht helfen, den Fusspilz wieder loszuwerden.

Vielleicht hast du dich schon einmal gefragt, wie Fusspilz eigentlich entsteht? Es handelt sich dabei um eine bestimmte Pilzart, die Dermatophyten. Die wachsen von außen nach innen in die Haut hinein und vermehren sich dort weiter. Bekanntermaßen schuppt sich deine Haut ja ständig, was bedeutet, dass tiefer liegende Hautschichten immer nach „oben“ kommen. Mit ihnen natürlich auch die Pilze. Läuft also jemand mit Fusspilz barfuß herum, verliert er dabei ständig auch pilzbefallene Hautschüppchen und die gibt er dann weiter.1

 

Kokosöl kann gegen alle drei Arten der Erkrankung wirken. Die drei Arten sind:

  1.     Fusspilz speziell zwischen den Zehen.
  2.     Fusspilz, der sich mit schuppiger und sehr trockener Haut unter den Fußsohlen zeigt.
  3.     Fusspilz mit Bläschen speziell am Fußgewölbe und den Fußaußenkanten.

 

 

Keine Macht dem Fusspilz – Kokosöl als wirksames Mittel

In Apotheken findest du jede Menge pharmazeutischer Mittelchen gegen den Fusspilz, auf die musst du aber im Falle einer Pilzerkrankung nicht unbedingt zurückgreifen. Kokosöl gehört nämlich zu den unbedenklichen und natürlichen Mitteln gegen Fusspilz. Wenn du die betroffenen Stellen auf deinem Fuß täglich mit Kokosöl einreibst, kannst du fast zusehen, wie sich deine Haut von Tag zu Tag bessert.

Die wertvollen Inhaltsstoffe von Kokosöl - antimikrobielle Lipide, Laurinsäre, Caprinsäre und Caprylsäure - wirken antimykotisch, was bedeutet, dass sie Pilzsporen bekämpfen. Wird Kokosöl auf wunde Hautstelle aufgetragen, bildet sich eine Schicht, die die betroffenen Stellen schützt. Das Pflanzenfett wirkt hier beinahe wie ein natürliches Pflaster. Gleichzeitig vernichtet das Kokosöl vorhandene Bakterien und Pilze. Eine intensive und frühzeitige Behandlung ist vor allem bei kranken Menschen wichtig. Bei Diabetikern zum Beispiel kann eine unbehandelte Infektion im allerschlimmsten Fall zu Durchblutungsstörungen der Beine führen – im schlimmsten Fall zur Amputation. Ob in diesem Fall eine Behandlung mit Kokosöl ausreicht, klärst du aber am besten mit einem Experten.

Und denke dran: Du solltest die erkrankten Stellen auch nach Abklingen der Beschwerden noch weitere zwei Wochen mit Kokosöl behandelt. Nur dann kannst du dir sicher sein, dass auch wirklich jede Spore aus deinem Fuß verschwunden ist und du komplett frei vom lästigen Gefährten Fusspilz bist.2

Hinweis Arzt

 

1 http://www.allergie-elternmagazin.de/fusspilz.html

2 Günther Brosius: Kokosöl-Natürliches Mittel für Hautprobleme, Übergewicht, gesundes Haar und eine optimale Gesundheit [Kindle Edition]

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