top youtube icon

Kokosöl – Wichtiger Bestandteil der Ernährung

 

Die Krankheit Diabetes – im Volksmund auch kurz „Zucker“ genannt – heißt vollständig eigentlich Diabetes mellitus und ist eine chronische Stoffwechselerkrankung.

Es gibt zwei Formen:

  • Typ 1beginnt oft schon in der Kindheit und die kleinen Patienten müssen sich von Beginn an Insulin spritzen. Ursächlich ist hier ein Mangel an körpereigenem Insulin, da die Bauchspeicheldrüse nicht richtig arbeitet – meist als Fehlreaktion des Immunsystems – die Patienten haben einen zu hohen Blutzuckerspiegel.

  • Typ 2Entsteht durch einen ungesunden Lebenswandeln. Der hohe Blutzuckerspiegel ist die Folge einer ungesunden Ernährung, von Übergewicht und mangelnder Bewegung. Die Insulinrezeptoren an der Oberfläche der Zellen sind bei Diabetes Patienten des Typs 2 stark reduziert, wodurch der Transport langkettiger Fettsäuren und der Zuckertransport in die Zellen gestört wird. Dies bringt auch eine Störung der Energiegewinnung mit sich. Oft bekommen Patienten eine Typ – 2 – Erkrankung durch gesunde Ernährung bei Diabetes und Sport wieder in den Griff.

Bei beiden Formen der Erkrankung ist zwar genug Fett und Glukose im Blut, kann aber durch die Fehlfunktionen nicht in Energie für die Zellen umgewandelt werden. Diese sind unterversorgt und sterben ab, wodurch es zu einer Schädigung an Organen kommen kann.

 

 

 

Ernährung bei Diabetes – Worauf muss man achten?

 

Charakteristisch bei Diabetes ist eine Störung des Zuckerstoffwechsels. Viele Wissenschaftler sind mittlerweile überzeugt: Schuld bei Diabetes 2-Patienten ist unsere Ernährung, speziell zu viele Kohlehydrate, insbesondere Glukose, also Zucker. Eine Umstellung der Ernährung bei Diabetes scheint demzufolge zwingend notwendig. 

Die mittelkettigen Fettsäuren von Kokosöl ähneln in ihren Eigenschaften sehr den Kohlehydraten. Sie werden aber schneller in den Blutstrom geleitet und gelangen – ohne sich irgendwo als Fett abzulagern – direkt in die Leber. 

Die Hauptfettsäure des Kokosöls heißt Laurinsäure. Sie wirkt insbesondere bei der Ernährung bei Diabetes, weil sie dank ihrer besonderen Molekularstruktur das Vorhandensein von Glukose beim Stoffwechsel nicht mehr unabdingbar macht. Und das ganz ohne Beeinträchtigung des Stoffwechsels. Wenn du also regelmäßig Kokosöl zu dir nimmst, kannst du zum einen einer Diabetes-Erkrankung vorbeugen. Zum anderen kannst du die Krankheit mit Hilfe richtiger Ernährung auch in den Griff bekommen. Die antioxidativen, antibakteriellen und antifungalen Fettsäuren von Kokosöl können sich positiv auf den Verlauf der Krankheit auswirken; mit ein wenig Glück kann sie in ihrer Ausprägung sogar eingedämmt werden.1

 

 

Kokosöl als wichtiger Bestandteil einer ketogenen Ernährung

Als Form der Ernährung bei Diabetes hat die sogenannte ketogene Diät ihren Siegeszug angetreten. Hier nimmst du viel Fett zu dir und verzichtest dabei völlig auf Kohlehydrate, also auch auf Zucker. Weil dein Körper aber natürlich nicht ohne seinen „Treibstoff“ Glukose arbeiten kann, braucht er Ersatzenergie. Das Gute: Bei einer Ernährung auf ketogener Basis, zum Beispiel bei Diabetes, stellt dein Körper diese Energie selbst her: die sogenannte Ketone werden von der Leber produziert und gelangen anschließend wieder in die Blutbahn, dann zu den verschiedenen Körperzellen und Organen und zum Schluss ins Gehirn.

Ketone sind dabei besonders wirksame Treibstoffe und „verbrennen“ im Gegensatz zu Zucker äußerst effektiv. Stellst du also deine Ernährung bei Diabetes auf diese kohlehydratarme Variante um, kannst du nicht nur die Krankheit in den Griff bekommen, sondern gewinnst an Antriebskraft und Power um weitere Therapien wie zum Beispiel Sport entsprechend angehen und durchhalten zu können. 

 

 

Folgekrankheiten durch Diabetes mit der richtigen Ernährung entgegenwirken

Wissenschaftler empfehlen, dass du bei einer ketogenen Ernährung bei Diabetes zusätzlich jeden Tag drei bis fünf Esslöffel Kokosöl zu dir nehmen sollst. So werden deine Organe und das Gehirn zuverlässig und regelmäßig mit zusätzlichen Ketonen versorgt. Das hält dich nicht nur fit und aktiv, sondern ist außerdem gut für dein Gehirn: Bei einem hohen Insulinspiegel im Blut findet immer weniger Insulin seinen Weg ins Gehirn und kann hier so nicht mehr richtig arbeiten. Studien warnen vor einem daraus folgenden hohen Demenz- und Alzheimer-Risiko: Menschen mit Diabetes Typ 2 im Alter sollen zwei- bis viermal häufiger von einer Demenz betroffen sein und bis zu doppelt so häufig von einer Alzheimer-Erkrankung. Der Grund: Ein dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel bei Diabetes schädigt die Blutgefäße im gesamten Körper - auch im Gehirn. 

Hier kommt Kokosöl als wichtiges Ergänzungsbaustein einer Ernährung bei Diabetes ins Spiel. Ergänzt du die Ernährung bei Diabetes mit Kokosöl, hilft das nämlich zusätzliche Ketone in der Leber zu bilden. Die zusätzliche Power fürs Gehirn hilft nicht nur, den Zuckerstoffwechsel wieder ins Lot zu bringen. Es beugt auch zuckerbedingten neuronalen Erkrankungen wie Alzheimer und Demenz vor.

 

 

Hinweis Arzt

 

Alaze, Detlev: Öle und Fette. Warum Kokosöl für unsere Ernährung so wichtig ist (Ernährung kompakt). Bedburg-Hau 2013, E-Book.

Kokosoel Kenner

Vegane Pralinen – einfach lecker!

Hilfe bei der Hausarbeit!

Warum man Kokosöl im Haushalt nutzen sollte:

Kokosöl in der Küche: Lecker und gesund!

Fit mit Fett – Kokosöl und seine Wirkung

Bei bestimmten körperlichen Problemen kann dir Kokosöl helfen!

KOkosöl & Alzheimer: Der Zusammenhang

Kokosöl statt Kuhmilch!

Wusstest du, dass du Milch und Butter durch Kokosöl ersetzen kannst? Einfach eine gesunde und leckere Alternative!

Lies hier mehr darüber!