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Massageöl mit Kokosfett selber machen

Massageoel selber machenBist du auf der Suche nach einem natürlichen und wirksamen Massageöl, das durch seinen leckeren Duft zum Träumen einlädt? Wie wäre es denn mit einem Massageöl, das als Hauptbestandteil Kokosöl hat, welches nicht nur eine pflegende, sondern zugleich eine gesundheitsfördernde Wirkung hat? Für die Herstellung deines eigenen Massageöls, bzw. deiner ganz eingenen Massagecreme solltest du unbedingt natives und kaltgepresstes Kokosöl verwenden, um garantieren zu können, dass alle wichtigen Inhaltsstoffe noch enthalten sind. Natives Kokosöl ist vollkommen frei von Konservierungsstoffen und belastet deine Haut als Hauptbestandteil deines Massageöls nicht. Dank der antioxidativen Wirkweise schützt Kokosöl deine Haut vor freien Radikalen und hemmt die Hautalterung.

Für dein eigens kreiertes Massageöl brauchst du:

  • 100 g Sheabutter
  • 100 g Kakaobutter
  • 5 g Mandelöl
  • 5 g natives Kokosöl
  • 10-20 Tropfen ätherisches Öl


Außerdem brauchst du zum Anmischen und Aufbewahren deines Massageöls:

  • eine Schüssel mit heißem Wasser
  • ein Glas mit Schraubverschluss
  • einen Trichter zum Abfüllen
  • und einen Schneebesen

Und so wird’s gemacht:

Massagecreme KokosoelGib in einem ersten Schritt die Sheabutter, die Kakaobutter und das Kokosöl in eine kleine Schale und stelle die Schale ins Wasserbad. Lass das Öl flüssig werden und verrühre die einzelnen Inhaltsstoffe gut miteinander. Die Sheabutter dient bei deinem Massageöl später als Konsistenzgeber.
Wenn die Öle flüssig sind, kannst du das Mandelöl hineintropfen und gut verrühren.
Anschließend gibst du noch das ätherische Öl hinzu. Bei der Wahl deines ätherischen Öls sind dir keine Grenzen gesetzt. Am besten eignen sich fruchtige und belebende Öle wie Grapefruit oder Bergamotte. Stehst du aber eher auf Kokos oder Schoko, kannst du anstelle der ätherischen Öle auch Duftöle hinzufügen, welche es speziell dafür zu kaufen gibt. Damit das Massageöl noch etwas härter wird und auch als Massagecreme verwendet werden kann, kannst du sie für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Kühlt Kokosöl aus, wird es hart. Das wirst du sicherlich auch feststellen, wenn du dein Massageöl längere Zeit einmal stehen lässt oder eben wieder aus dem Kühlschrank nimmst. Willst du es dann zum Massieren verwenden, kannst du einfach eine haselnussgroße Menge in deine Hand nehmen und zerlaufen lassen. Schon bei 26° Grad wird Kokosfett nämlich wieder flüssig und kann wunderbar zum massieren eingesetzt werden!


 Viel Spaß und gute Erholung!

 

 

Kokosoel Kenner

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