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Kokosöl und Babypflege

Babypflege – Wer die Wahl hat … entcheidet sich für Kokosöl!


Babypflege KokosoelKokosöl kann bei der Babypflege DAS Allheilmittel überhaupt sein. Denn oft sind junge Eltern völlig überfordert: Die Supermarktregale sind voll mit den unterschiedlichsten Tuben und Tiegeln; Hersteller übertrumpfen sich in Babyzeitungen oder auch im Fernsehen mit Anzeigen und Spots, die dir allesamt weiche Babyhaut, ein gesundes Kind und glückliche Eltern versprechen. Dass längst nicht überall auch wirklich das drin ist, was gesagt wird, dürfte mittlerweile bekannt sein. Lange und undefinierbare Inhaltslisten bei Produkten der Babypflege hinterlassen bei dir oft nicht viele mehr als Fragezeichen; deren Bedeutung musst du vielleicht sogar aufwändig im Internet recherchieren.
Wenn du die herkömmlichen Supermarktprodukte künftig links liegen lässt und zur Babypflege ein nur biologisches Kokosöl verwendest, kannst du viele Fliegen mit einer Klappe schlagen: Du hast nur ein einziges Produkt zur Babypflege, kannst es für fast alle Handgriffe rund um deinen Junior verwenden und sparst somit bares Geld.

 

 


Babypflege mit Kokosöl - Vorbeugung UND Heilung

Wenn du reines, unraffiniertes Kokosöl zur Babypflege verwendest, brauchst du dir keine Sorgen mehr um schädliche Inhaltsstoffe deiner Pflegeprodukte zu machen. Denn Kokosöl ist von seiner Zusammensetzung und den sich darin befindenden Inhaltsstoffen fast das selbe. Auf die Wirkung von Muttermilch schwören Hebammen schon lange – bei der Ernährung UND bei der Babypflege: So hilft Muttermilch gegen schmerzende rote Stellen am Po prima, wenn man einfach ein paar Tropfen von ihr darauf träufelt und einwirken lässt. In der Milch sind viele Abwehrstoffe enthalten, die bei der Wundheilung mithelfen.


Kokosöl enthält etwa zur Hälfte die gleiche gesättigte Fettsäure – Laurinsäure -, die auch in Muttermilch enthalten ist. Deshalb hilft Kokosöl nicht nur bei der Vorbeugung von Hautschäden bei deinem Baby, sondern auch bei deren Heilung. Du reibst einfach ein klein wenig von dem Öl auf den Po deines Lieblings und lässt es kurz einziehen. Du wirst sehen: Schon ein paar Stunden später ist die Rötung zurückgegangen und dein Liebling fühlt sich sichtbar erleichtert.


Kokosöl gegen Milchschorf und Ekzeme

Babys haben es zu Beginn ihres Leben manchmal nicht leicht: Sie müssen sich an so viel gewöhnen, lernen täglich Neues und haben dabei nicht selten auch mit verschiedenen Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Auch mit der richtigen Babypflege kannst du deinem Kleinen da helfen. Milchschorf ist so eine Reaktion auf das Unbekannte in Babys Umfeld. Die weißlich-gelbe Kruste bildet sich im Kopfbereich und juckt fürchterlich. Vielleicht kratzt sich dein Baby dann sogar blutig und macht mit seinen kleinen, spitzen Fingernägeln alles noch schlimmer.

Lass es lieber nicht so weit kommen und sorge bei der Babypflege vor: Gleich wenn du ein erstes Anzeichen solcher Irritationen siehst, tupfst du am besten vorsichtig etwas Kokosöl auf die Stelle. Es kühlt und lindert so den unangenehmen Juckreiz. Zudem hat Kokosöl durch die Laurinsäure ja eine antimikrobielle Wirkweise, wodurch Verschlimmerungen oder sogar durch den Milchschorf bedingte Kratzer und kleinere Wunden schneller heilen können.
Auch der so genannte Kopfgneis lässt sich mit Kokosöl bei der Babypflege gut behandeln. Er juckt zwar nicht so schlimm wie Milchschorf, sieht aber nicht so schön aus. Wenn du ihn bei der Babypflege etwa mit Kokosöl einreibst, dann bekommst du ihn gut entfernt. Zwei- oder dreimal solltest Du das aber durchaus machen.

 

Babymassage mit Kokosöl

Dass Babymassagen als Teil der Babypflege für die Entwicklung deines Nachwuchses toll sind, hast du vielleicht schon von deiner Hebamme oder dem behandelnden Kinderarzt gehört. Viele von ihnen bieten entsprechende Kurse an. Du kannst die wirksamen Handgriffe bei der Babypflege aber leicht auch selbst erlernen und durchführen. Bei solchen Massagen solltest du immer ein Öl verwenden.
Natürlich gibt es die Öle zuhauf in den Supermarktregalen – Du kannst aber auch gesundes Kokosöl verwenden und deinem Kleinen damit etwas ganz besonders Gutes tun. Die Babymassage mit Kokosöl lässt dein Baby Untersuchungen zufolge zum Beispiel schneller wachsen, als wenn Du es mit einem Mineralöl massierst. Vor allem während der wärmeren Jahreszeit spielt Kokosöl  eine weitere Stärke aus: Es kühlt die zarte Haut deines Babys nach der Babypflege angenehm. Kokosöl zieht aufgrund der mittelkettigen Fettsäuren auch


Wärme deine Hände an und nimm etwas von dem Öl, lasse deine Hände sanft auf Stirn, Gesicht und dem Brustbereich kreisen; die Fußsohlen sollten leicht mit dem Daumen massiert werden. Dazu eine entspannende Musik und du wirst sehen: dein Baby entspannt zusehends und schläft im besten Fall nach dieser Babypflege mit Kokosöl wohlig ein.1

 

1 Günther Brosius: Kokosöl-Natürliches Mittel für Hautprobleme, Übergewicht, gesundes Haar und eine optimale Gesundheit, Kindle Edition.

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