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Kokosfett zum Braten – warum eigentlich?

braten mit kokosoelIm Supermarkt ist das Angebot an Speiseölen groß und für den Laien manchmal unüberschaubar. Welches ist nun also das richtige? Im Großen und Ganzen kannst Du die Öle in gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterscheiden. Aber was ist denn nun das Richtige?


Kokosfett zum Braten hat einen hohen Anteil gesättigter Fettsäuren – vorwiegend mittelkettige Fettsäuren. Die kann dein Organismus leichter verdauen als langkettige Fettsäuren. Außerdem werden sie nicht vom Körper gespeichert, was wiederum gut ist, wenn du langfristig Fett verbrennen und abnehmen möchtest. Die mittelkettigen Fettsäuren aus dem Kokosöl werden in der Leber zu sogenannten Ketonen verarbeitet. Die gelten als idealer Katalysator für dein Gehirn und das gesamte Nervensystem. Kohlenhydrate und Eiweiße sind hierfür also nicht mehr nötig, was dich vor allem freuen dürfte, wenn du abnehmen willst.1


Kokosfett zum Braten kannst du vielfältig einsetzen!


Kokosfett eignet sich hervorragend zum Braten für Teigwaren, Reispfannen, Fisch- und Gemüsegerichten oder auch zum Braten von Fleisch. Dabei solltest du das Kokosfett zum Braten aber nicht pur verwenden, sondern immer mit etwa Wasser vermischen. Es gilt als sehr hitzebeständig und behält seine gesunden Eigenschaften, auch wenn es erhitzt wird. Du musst keine Angst haben, dass nach dem Braten mit Kokosöl jedes Essen wie eine Tüte Kokosflocken schmeckt: der Eigengeschmack des Öl ist sehr angenehm, ja fast geschmacksneutral.


Möglichkeiten, Kokosfett zum Braten zu nehmen, gibt es viele. Hier haben wir für dich ein paar Beispiele zusammengestellt.


Bratkartoffeln mit Kokosöl


Koche eine gewünschte Menge an Kartoffeln und brate sie dann in ein wenig Kokosfett knusprig. Dazu kannst Du zum Beispiel in Kokosfett gebratene Möhrenstreifen essen, die du mit Pfeffer und Salz und ein wenig Honig würzt.


Wiener Schnitzel


Wenn du das Schnitzelfleisch mit einem glatten Klopfer bearbeitet hast, solltest du es mit Salz und Pfeffer aus der Mühle würzen, in Mehl wälzen, dann in Ei und zum Schluss in Semmelmehl. Dann werden zwei Drittel Butterschmalz und ein Drittel Kokosfett auf ca. 160°C erhitzt und die Schnitzel darin schön knusprig ausgebacken.

 

 


Putengeschnetzeltes mit Curry


Schneide deine Wunschmenge an Putenfleisch in kleine Streifen und brate es in ca. 30 Gramm Kokosfett an; gib dann eine klein gewürfelte Zwiebel dazu und lass alles ein wenige schmirgeln. Dann mit etwas Mehl ablöschen, einen Esslöffel Curry dazu und ein wenig Tomatenmark und alles weiter kochen lassen. Zum Schluss etwa einen viertel Liter Hühnerbrühe dazu, etwas Creme Fraiche und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Lass es Dir schmecken!

 

1 http://www.ugonder.de/mehr-fett-fuers-hirn/

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